Matching-Akti(e)on 300

Wieder eine neue Initiative der „Dankbaren Aktionäre“:

Kaum hat die Hypoport-Aktie den Kurswert von 300 Euro pro Stück erreicht, initiierte der 

engagierte Hypoport-Aktionär mit dem Pseudonym AngelaF. eine neue Matching-Aktion!
Die Ziffer "203", im Bild als Avartar dargestellt, steht für den Spendenstand insgesamt seit Beginn der Aktion im Jahr 2016, aufgerundet auf 203.000 Euro!


Schon als der Kurswert sich am Samstag, dem 6.12.2019 der 300 Euro-Marke näherte,

kündigte AngelaF. im Ariva-Onlineforum die Matching-Aktion Akti(e)on 300 für die

Dauer einer Woche, vom 09.12 bis 16.12.2019, an: Sobald die innerhalb einer

Woche eingegangenen Einzelspenden insgesamt 10.000 Euro betrügen, würde die

Matching-Summe von 25.000 Euro ausgelöst, verkündete AngelaF. Davon stelle der

anonyme Investor 20.000 Euro zur Verfügung, der auch bei den vergangenen

Matching-Aktionen aktiv war. Weitere 5.000 Euro werde AngelaF. spenden.

 

Schon nach drei Tagen betrug der Spendenstand bei der DESWOS 10.850 Euro! Damit

war die Matching-Summe von 25.000 Euro bereits Mitte der Woche ausgelöst.

Dies ist bereits die vierte derartige Aktion unter dem Motto „Dankbare Aktionäre spenden“.

 

Ein dankbarer Aktionär hat noch 12.000 Euro für den Bau einer weiteren der insgesamt drei Schulen zur Verfügung gestellt.

 

Das durch die Akti(e)on 300 gesammelte Geld kommt dem Bau einer von drei

DESWOS-Schulen sowie der Fertigstellung des gesamten Schulprojekts im Südsudan zugute. 

Durch die Matching-Aktion Akti(e)on 300 erhielt die DESWOS insgesamt 55.015 Euro Spenden!

 

Insgesamt erhielt die DESWOS über die Ariva-Spenderinnen und Spender seit der ersten Aktion im Jahr 2016 Spenden von insgesamt 202.964 Euro für verschiedene Projekte.

 

Herzlichen Dank an die "dankbaren Aktionäre"!

 

Spendenstichwort: 

Dankbare Aktionäre spenden


Bildung ist ein Menschenrecht – auch für geflüchtete Kinder!

Die Kinder in den Stadtteilen Kapuri, Gurie und Mauna der Hauptstadt Juba sind stark benachteiligt: Sie stammen nicht nur aus besonders armen Familien. Viele mussten in Folge des Bürgerkriegs mit ihren Familien auch aus ihrer Heimat fliehen. Diesen Kindern das Recht auf eine Grundbildung zu ermöglichen, ist das Ziel der DESWOS. 

Nach dem Human Development Index (HDI) belegt der Südsudan Platz 181 von 188 Ländern. Doch nicht zuletzt der seit 2013 andauernde Bürgerkrieg hat dazu beigetragen, dass sich die ohnehin schon prekäre Lage im Land noch weiter verschärft hat. Rund ein Drittel aller Menschen gelten mittlerweile als unterernährt. Die Kinder- und Müttersterblichkeit zählt zu den höchsten weltweit. Die Zahl der Binnenflüchtlinge beträgt nach Schätzung rund zwei Millionen Menschen und betrifft damit fast 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Um ihr Leben zu retten, haben sich viele von ihnen nach Juba, der Hauptstadt Südsudans, aufgemacht.

 

Generation ohne Schulbildung

 Zu den Hauptbetroffenen der unsicheren Lage im Land gehören die Kinder. Fast 75 Prozent von ihnen besuchen derzeit keine Schule. Vor allem, weil es in erreichbaren Entfernungen keine Schuleinrichtungen gibt oder die Familien kein Geld haben, um die Schulgebühren und Schulmaterialien zu bezahlen. Die Folgen sind absehbar: wenn fast die gesamte, heutige junge Generation nicht einmal eine Grundbildung bekommt, wird sich die Armut und die damit verbundenen negativen Effekte auch in den nächsten Jahrzehnten weiter verfestigen.

Bau von drei Grundschulen

Wir wollen diesen Teufelskreis von fehlender Bildung und Armut durchbrechen! Gemeinsam mit dem Schwesternorden „Daughters of Mary Immaculate“ (DMI), der lokalen Partnerorganisation vor Ort, planen wir in der Hauptstadt Juba den Bau und Betrieb von drei Grundschulen. Die Schulen befinden sich in den Stadtteilen Kapuri, Gurie und Mauna, in denen besonders viele arme Flüchtlingsfamilien leben. 

 

Die DESWOS freut sich, mit der Christian C.D. Ludwig – Foundation (Berlin, New York) einen neuen Förderpartner für dieses Projekt gewonnen zu haben. Die ccdl-foundation trägt 50.000 Euro der Gesamtkosten von 155.000 Euro.

 

Die Nachhaltigkeit des Schulbauprojektes ist gewährleistet. DMI sichert als erfahrener Partner vor Ort, den Schulbetrieb, die Auswahl und Qualifizierung der Lehrer sowie die langfristige Übernahme der künftigen Betriebskosten.

Bitte unterstützen Sie den Bau von drei Grundschulen in Juba. Ihre Spende ist ein wichtiger Beitrag, damit das Menschenrecht auf Bildung nicht nur auf dem Papier steht. Mit einer Schulbildung erhalten die Kinder eine Chance, ihr Leben zu gestalten.