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45 Jahre DESWOS

– weltweit für ein menschenwürdiges Zuhause


Dafür tritt die DESWOS ein: Wohnraum schaffen, Existenzen aufbauen und sichern, Bildung und Ausbildung fördern
Unser Jubiläum ist kein Grund zum Feiern. Denn weltweit kämpfen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika weiterhin täglich gegen Armut und Wohnungsnot! Aber es gibt auch Hoffnung und Erfolge.

45 Jahre DESWOS – das ist uns ein Ansporn, weiter zu machen. Unsere Gründer im Jahr 1969 waren engagiert und weitsichtig. Denn die DESWOS wird gebraucht, ihre Arbeit und Unterstützung sind gefragt. Täglich neu. Partnerorganisationen und Selbsthilfegruppen bitten uns um fachlichen Rat und Unterstützung. Öffentliche Geber und private Förderer setzen mit uns öffentliche Fördergelder und Spenden ein. Die DESWOS führt das Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen, das Gütesiegel für Spenden sammelnde Organisationen. Und mit über 850 Mitgliedern und Förderern ist die DESWOS einer der migliederstärksten Vereine der Entwicklungszusammenarbeit.
Mitglieder und Spender sind unser starkes Fundament für die Arbeit in den Entwicklungsländern!

Gemeinsam wollen wir weiterhin für und mit den betroffenen Menschen in den Partnerländern arbeiten, die Ergebnisse der Projekte prüfen und die Arbeit verbessern.

Ihnen als unseren Förderern, danken wir für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung! Ihre Hilfe wird hochgeschätzt und wir brauchen sie auch weiterhin. Als Beispiele für die umfassende Arbeit stellen wir im 45. Arbeitsjahr folgende drei Projekte vor, für die wir dringend Spenden benötigen.

Ihr DESWOS-Team

Hierfür bitten wir um Spenden:

Wohnraum schaffen
- das ist das verbindende Ziel der DESWOS als Organisation der Wohnungswirtschaft. In Kampala, Uganda, baut die DESWOS aktuell ein Wohnheim für junge Mädchen, die auf der Straße lebten. Dort werden sie von Franziskanerinnen betreut und für den Schulbesuch oder eine Ausbildung motiviert.

Existenzen sichern
- mit einem Entwicklungsprogramm für benachteiligte Fischerfamilien in Alleppey, Indien.
3.000 Frauen und ihre Familien starten mit Hilfe der DESWOS in die wirtschaftliche Unabhängigkeit. Sie nutzen das Umfeld ihrer Häuser und Brachland für den Gartenbau und setzen neue Kenntnisse für die organische Landwirtschaft, Kleinviehzucht und Milchwirtschaft ein.

Bildung fördern
340 Schülerinnen und Schüler in San Antonio de Tomayunca, Nicaragua, lernen unter schwierigen Bedingungen. Sie werden im Schichtbetrieb in beengten Klassenräumen, auf Gängen, unter freiem Himmel und sogar in einer Küche unterrichtet. Für sie baut die DESWOS zusätzliche Klassenräume und Toiletten.

Herzlichen Dank!

Hilfe für den Wiederaufbau nach Taifun Haiyan

- DESWOS Spendenaufruf -


Familien auf den Philippinen helfen sich mit Provisorien, um als erstes wieder ein Dach über dem Kopf zu haben. Daraus müssen feste und sturmresistente Häuser werden.
Foto: Foto: Kurt Rhyner

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe DESWOS-Förderer,

der Vorstand und die Mitarbeiter der DESWOS sind entsetzt von dem Ausmaß der Katastrophe auf den Philippinen. Am 8. November 2013 ist der Taifun Haiyan über die Philippinen hinweggefegt und hat auf den Inseln der Visayas eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Die Vereinten Nationen sprechen inzwischen von weit über 5.000 Toten. In der Stadt Tacloban auf der Insel Leyte sind bis zu 80 Prozent der Häuser zerstört. Hunderttausende Menschen sind obdachlos. Wir fühlen mit den Menschen, die von dieser Katastrophe betroffen sind.

Die DESWOS hat von 1992 bis 2010 auf den Philippinen insgesamt 18 Hilfsprojekte durchgeführt. Wir halten Kontakt zu den Partnerorganisationen, die aktuell in Nothilfemaßnahmen involviert sind, die aber auch bereits an die nötigen Wiederaufbaumaßnahmen und einen besseren Katastrophenschutz für die Bevölkerung denken.

Unsere Erfahrung zeigt: Wenn die internationale Berichterstattung über die Katastrophe verhallt ist, bleiben gerade die Ärmsten mit ihrem Leid allein. Aber die Menschen in den zerstörten Regionen müssen auch nach der Nothilfe wieder menschenwürdig leben können. Die DESWOS wird deshalb ihr Know-How als Fachorganisation für den Wohnungsbau in der Entwicklungszusammenarbeit beim Wiederaufbau einsetzen! Bitte helfen Sie uns dabei!

Wir haben derzeit engen Kontakt zu dem erfahrenen Architekten und Leiter der Partnerorganisation Sofonias auf der Insel Panay, der dort die Möglichkeiten nachhaltiger Hilfe zum sicheren Wohnen für die Betroffenen erkundet. Aus den Gesprächen mit Betroffenen, den Hilfsorganisationen und den Behörden werden wir mit den betroffenen Familien die weitere Unterstützung entwickeln.

„Der Verlust und die Trauer, die wir mit unseren Familien, Freunden und Landsleuten empfinden, ist unbeschreiblich und erdrückend“, schreibt uns Bernardo Roa unserer Partnerorganisation ab2dc, „aber Eure Aufmerksamkeit und Verbundenheit uns zu helfen, bedeuten uns viel, sie trösten und ermutigen uns.“

In der Tat sehen wir auf vielen Fotos unserer Partner, wie die Familien anpacken und sich aus den jämmerlichen Resten ihrer Hütten und Häuser provisorisch wieder ein Dach über dem Kopf schaffen. Diese Tatkraft hilft, die Traumata zu überwinden und an ein Morgen und eine Zukunft zu denken. Das wollen wir durch gemeinsame Planung und Hilfe zum Bauen unterstützen.

Was können Sie tun?
Wir bitten Sie sehr herzlich um Ihre Spende für den Wiederaufbau, der den Nothilfemaßnahmen auf den Philippinen folgen muss. Wir werden dazu Erfahrungen des sturmresistenten Bauens aus den Küstenregionen Indiens einsetzen können. Helfen Sie den Familien jetzt, damit nicht die Ärmsten doppelt Opfer dieser Katastrophe werden! 

Spendenkonto
SEPA

DESWOS e.V.
Spendenkonto
IBAN DE87 3705 0198 0006 6022 21
Sparkasse KölnBonn SWIFT-BIC COLSDE33

oder

Sparkasse KölnBonn
Konto 660 22 21
BLZ 370 501 98

Stichwort: Wiederaufbau Philippinen

Vielen Dank!

Werner Wilkens
- Geschäftsführer der DESWOS –

Unser aktuelles Projekt für Sie

Nicaragua | Schule für San Antonio de Tomayunca


In diesem Behelfsbau drängen sich die Schulkinder. Bei Starkregen und Sturm ist Lernen hier unmöglich.
Foto: DESWOS

Nach deutschen Schulstandards benötigt eine Schule für etwa 340 Schüler und Schülerinnen mindestens 10 Klassenräume. Die Schule der Gemeinde San Antonio de Tomayunca im Stadtkreis von Jinotega in Nicaragua hat nur vier Klassenräume für 343 Kinder und Jugendliche aller Altersklassen. Der Unterricht findet folglich im Schichtbetrieb in den Klassenräumen, auf den Gängen, draußen und sogar in der kleinen Küche der Schule statt. Erfreulicherweise nutzen auch Erwachsene abends und samstags die Schule und lernen dort Lesen und Schreiben.

Zwei der vier Klassenräume gehören zu einem festen Gebäude, errichtet nach nicaraguanischen Schulstandards. Sie sind jedoch in einem schlechten Zustand und haben ein undichtes Dach. Eine Holzhütte auf gestampftem Lehmboden ist der dritte Klassenraum, der vierte ist ein Be­helfsbau. Es gibt zu wenige Toiletten, obendrein noch in einem katastrophalen, unhygienischen Zustand. Das sind denkbar schlechte Voraussetzungen für die Vermittlung von Bildung! Dabei hat Bildung in den ländlichen Regionen Nicaraguas eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung von Armut. Die Kinder brauchen eine solide Schul- und Berufsbildung. Nur so lässt sich die Armut der Menschen auf dem Land bekämpfen und viele soziale Probleme lösen.

Nach einer Erhebung der Schulbehörde fehlen im ländlichen Bereich des Stadtkreises Jinotega 259 Klassenräume, in der Stadt selber zusätzlich noch einmal 50. Die Kommunen sind zwar für die Schulen verantwortlich und die Stadt Jinotega ist diesbezüglich rege und bemüht, aber sie kann den Bedarf aus eigenen Mitteln nicht ansatzweise decken.

In Zusammenarbeit mit dem Solinger Förderverein Städtefreundschaft mit Jinotega fördert die DESWOS über ihre Partnerorganisation, das Bildungszentrum La Cuculmeca in Jinotega, den Bau von

  • zwei Klassenräumen in erdbebenresistenter Bauweise für 70 SchülerInnen
  • und zwei Toiletten

Die DESWOS benötigt 18.300 Euro Spenden oder eine Förderung von 465 Euro pro SchülerIn.

Bitte fördern Sie die Kinder und Jugendlichen von San Antonio de Tomayunca und schaffen Sie deutlich bessere Lernbedingungen. Bitte spenden Sie damit auch zur Bekämpfung der Armut in San Antonio de Tomayunca - vielen Dank!

Spendenstichwort: Schule San Antonio de Tomayunca WS 443, Nicaragua

Kontoinhaber: Deswos

Konto: 660 22 21

BLZ: 370 501 98

Sparkasse KölnBonn

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