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DESWOS Spendenaufruf

Hilfe für die Menschen nach dem Erdbeben in Nepal


Besonders in den abgelegenen Bergdörfern Nepals beklagen die Menschen viele Opfer und massive Schäden an Hausbauten.
Foto: International Nepal Fellowship (INF)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe DESWOS-Förderer,

der Vorstand, der Verwaltungsrat und die Mitarbeiter der DESWOS sind tief betroffen von den nun schon mehrfachen schweren Erdbeben in kurzer Folge in Nepal.

Das erste Erdbeben mit der Stärke 7,9 ereignete sich am 25. April um 11:56 Uhr lokaler Zeit. Das Epizentrum lag etwa 80 km nordwestlich der Landeshauptstadt Kathmandu. Mehr als 8.000 Menschen sind nach aktuellen Zahlen ums Leben gekommen.
Wenige Wochen danach erfahren wir von einem neuen Erdbeben mit einem ähnlichem Wert von 7,3 auf der Richter-Skala. Schwer betroffen ist die Stadt Namche Bazaar, nahe des Mount Everest.    

Die DESWOS will den betroffenen Menschen helfen und ihr Know-How, z.B. im erdbebenresistenten Bauen, beim Wiederaufbau einsetzen.

Gemeinsam mit der Marburger Organisation TERRA TECH werden wir Ihre Spenden zunächst für den Wiederaufbau von Gesundheitsstationen und Gemeinschaftseinrichtungen einsetzen. Details dazu erhalten Sie hier.

Für dieses Wiederaufbauprojekt brauchen wir Ihre Hilfe! Bitte spenden Sie! Vielen Dank.

DESWOS
Spendenkonto: 660 22 21
Sparkasse KölnBonn
BLZ: 370 501 98
IBAN: DE87370501980006602221
SWIFT-BIC: COLSDE33
Stichwort: Erdbeben Nepal

Mit herzlichem Dank

Ihr Werner Wilkens

Aktueller Aufruf an alle Wohnungsunternehmen:

WERDEN SIE STELLPLATZ-SPENDER!


Bitte spenden Sie der DESWOS 1,15 x 1,15 m als Grundfläche für einen Textilcontainer.

Die DESWOS, engagiert sich auch durch die Sammlung von Textilien für:

  • Menschen in "Hilfe zur Selbsthilfe"- Projekten
  • den Schutz der Umwelt und knapper natürlicher Ressourcen

Mit dem Erlös aus der Sammlung in fünf Textilcontainern kann die DESWOS jährlich z.B. das Baumaterial für ein neues Zuhause für eine notleidende Familie in einem Entwicklungsland finanzieren.

Weitere Stellplätze für DESWOS-Textilcontainer werden dringend benötigt.

Wir blicken auf 25 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen und zertifizierten Recyclingunternehmen zurück. Die Unternehmen sind mit dem reibungslosen Service unserer Recyclingpartner sehr zufrieden.

Was mit den Textilien genau passiert und wie unkompliziert die Abläufe sind, erfahren Sie in folgendem Beitrag oder in unserer Broschüre.

Bitte unterstützen Sie die Initiative der DESWOS  für Menschen, Umwelt und Klimaschutz. Werden auch Sie Stellplatz-Spender! Bitte nennen Sie uns mögliche freie Stellplätze für Textilcontainer!

Wünschen Sie weitere Informationen? Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ansprechpartner:

Werner Wilkens
DESWOS-Geschäftsführer
Telefon 0221 57989-60
werner.wilkens@deswos.de


Pressemeldung vom 19.06.2015

Aareon spendet 10.000 Euro für DESWOS Projekt in Ruanda

Förderprojekt des VdW südwest zum Bau eines Mädchenwohnheims für die Internatsschule „École Secondaire Rusumo“


Dr. Manfred Alflen (Aareon AG) überreicht den Spendenscheck an Axel Gedaschko (DESWOS) und Dr. Rudolf Ridinger (VdW Südwest) (v.l.)
Foto: Aareon

Garmisch-Partenkirchen, 19. Juni 2015 –
Aareon, Euro­pas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobili­enwirtschaft, spendet 10.000 Euro an die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., Köln.

Auf dem Aareon Kongress 2015 überreichte Dr. Manfred Alflen, Vorstands­vorsitzender der Aareon AG, den Spendenscheck an Axel Gedaschko, Vorsitzender des Verwaltungsrats der DESWOS, und Dr. Rudolf Ridinger, Verbandsdirektor des VdW südwest. Ein Teil der Anmel­degebühr der Kongressteilnehmer fließt in den Spendenbetrag.

Wie bereits im letzten Jahr geht die Spende an das Förderprojekt des VdW südwest zum Bau eines Mädchenwohnheims in Ruanda, dem am dichtesten besiedelten Staat Afrikas. 63 Prozent der Menschen leben hier in extremer Armut.

Die Internatsschule „École Secondaire Rusumo“ wurde im Jahr 1989 von einer Elterninitia­tive gegründet. 420 Schüler und Schülerinnen besuchen die Schule mit gutem Erfolg. Der Schule fehlt es jedoch an Unterkünften, denn die Schulwege sind weit und gefährlich. Die DESWOS will den Mädchen mit dem Bau eines neuen Wohnheims eine Chance auf Bildung und eine bessere Zukunft ermöglichen. Das Wohnheim soll Platz für 98 Schülerinnen bieten.

Über Aareon
Die Aareon AG, eine hundertprozentige Tochter der Aareal Bank Gruppe, ist Europas füh­rendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. Sie bietet ihren Kunden wegweisende und sichere Lösungen in den Bereichen Beratung, Software und Services zur Optimierung der IT-gestützten Geschäftsprozesse. Die mehr als 2.800 Kunden verwalten über 10 Millionen Einheiten. Aareon ist an 27 Standorten (davon neun in Deutschland) ver­treten und neben Deutschland auch in Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Nor­wegen und Schweden tätig. Das Beratungs- und Systemhaus beschäftigt über 1.200 Mitar­beiter, davon mehr als ein Drittel außerhalb Deutschlands. 2014 verzeichnete Aareon einen Umsatz von 177,7 Mio. Euro und erwirtschaftete ein operatives Ergebnis (EBIT) von 26,5 Mio. Euro.

Über DESWOS:
Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. ist ein privater gemeinnütziger Verein. Auftrag der DESWOS ist es, Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Dies geschieht durch Hilfe zur Selbsthilfe beim Bau von Wohnraum für Not leidende Familien und bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Exis­tenzen. Der Verein wird von den im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immo­bilienunternehmen organisierten Verbänden und deren Mitgliedern unterstützt. Die Aareon AG fördert die Arbeit der DESWOS seit 1997 als Mitglied und Spende.

Unser aktuelles Projekt für Sie

Nepal | Wiederaufbau und Stärkung der Gesundheitsbetreuung für die Menschen in Nepal


Vor allem die Menschen in abgelegenen Bergregionen brauchen verlässliche Anlaufstellen, an denen sie Hilfe erhalten können.
Foto: TERRA TECH

Das schwere Erdbeben am 25. April 2015 und seine starken Nachbeben haben in Nepal nach offiziellen Angaben bis Anfang Mai über 8.000 Todesopfer gefordert. Durch Verletzungen und Zerstörung von Wohnraum sind etwa 8 Millionen Menschen betroffen. Neben der in einem Talkessel gelegenen Hauptstadt Kathmandu sind es vor allem die in den abgelegenen Bergregionen liegenden kleinen Dörfer, die viele Opfer an Menschenleben, Verletzten und massive Schäden an Hausbauten und Infrastruktur erlitten haben.

Die internationale Nothilfe lief schleppend an, der Flughafen in Kathmandu erwies sich als das Nadelöhr, durch das alle internationalen Hilfsflüge gelenkt werden mussten. Der Landweg über Indien war teilweise möglich, aber zeitraubend. Die schlechte Vorbereitung auf ein solch katastrophales Ereignis war von Experten immer wieder kritisiert worden. Die DESWOS dankt allen Nothelfern und Freiwilligen, die ihren Job unter schwierigsten Bedingungen leisten.

Um weiter zu helfen, ist eine Verstetigung der Hilfe erforderlich, die jetzt möglichst viele Menschen erreicht und nützt. Die DESWOS wird das bisherige Spendenaufkommen und weitere Spenden einsetzen, um zunächst Gesundheitsstationen und Gemeinschaftseinrichtungen wieder aufzubauen oder zu sichern. Die Menschen brauchen verlässliche Anlaufstellen, an denen sie Hilfe erhalten können. Der Übergang zwischen Nothilfe und Wiederaufbau ist immer eine kritische Phase, bietet aber auch die Chance, inmitten von Verzweiflung und Traumatisierung ein Stück Hoffnung zu bringen. Den Menschen muss Gelegenheit gegeben werden, gemeinsam tätig zu werden.

Die DESWOS wird zu diesem Zweck ihre Spendenmittel gemeinsam mit der Organisation TERRA TECH einsetzen. Diese Marburger Organisation ist seit vielen Jahren in Nepal tätig und arbeitet mit einer der ältesten nepalesischen christlichen Organisationen, dem International Nepal Fellowship (INF), auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung zusammen. INF hat in diesen Tagen sofort Nothilfe durch die Verteilung von Zelten, Nahrungsmitteln und Betreuung von Verletzten geleistet.

Es muss in der Folge aber auch darum gehen, eine effektive Arbeitsmöglichkeit durch den Wiederaufbau der Gesundheitsinfrastruktur wiederherzustellen. Geplant ist:

  • der schnelle Wiederaufbau von Versorgungseinrichtungen und ihre Ausstattung, z.B. Gesundheitszentren und Basisgesundheitsstationen
  • Prävention von Folgebehinderungen aus Verletzungen (mit daraus entstehenden Erwerbsausfall und Verlust der Lebensgrundlage) Nachversorgung der Verletzen u.a. durch Physio- und Ergotherapeuten und ggf. Versorgung mit Prothetik und Orthetik, Unterstützung für Organisationen, die für Menschen mit Behinderungen arbeiten
  • Sicherstellung des Zugangs zu grundlegenden Gesundheitsleistungen für alle Bevölkerungsteile wg. des einsetzen Monsuns
  • Stärkung der Einsatzfähigkeit lokaler Hilfsorganisationen und -einrichtungen (Capacity Building, Aufbau von Notfalldepots, Erstellung von Notfallplänen)

Die DESWOS will den betroffenen Menschen helfen und ihr Know-How, beispielsweise im erdbebenresistenten Bauen, beim Wiederaufbau einsetzen. Unsere Hilfe soll dazu beitragen, dass die Menschen in den zerstörten Regionen nach der Nothilfe wieder zu einem menschenwürdigen Leben zurückfinden und sicherer leben können. „Building back better“, den Wiederaufbau besser und vor allem sicherer zu machen, ist ein internationaler Leitsatz aller Organisationen, die sich mit dem Wiederaufbau befassen.

Dafür brauchen wir Ihre Hilfe! Bitte spenden Sie!

Spendenstichwort: Erdbeben Nepal

Kontoinhaber: Deswos

Konto: 660 22 21

BLZ: 370 501 98

Sparkasse KölnBonn

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