Willkommen Projekte Spenden & Helfen Wir über uns Aktionen Kontakt Downloads

Aktueller Aufruf an alle Wohnungsunternehmen:

WERDEN SIE STELLPLATZ-SPENDER!


Bitte spenden Sie der DESWOS 1,15 x 1,15 m als Grundfläche für einen Textilcontainer.

Die DESWOS, engagiert sich auch durch die Sammlung von Textilien für:

  • Menschen in "Hilfe zur Selbsthilfe"- Projekten
  • den Schutz der Umwelt und knapper natürlicher Ressourcen

Mit dem Erlös aus der Sammlung in fünf Textilcontainern kann die DESWOS jährlich z.B. das Baumaterial für ein neues Zuhause für eine notleidende Familie in einem Entwicklungsland finanzieren.

Weitere Stellplätze für DESWOS-Textilcontainer werden dringend benötigt.

Wir blicken auf 25 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen und zertifizierten Recyclingunternehmen zurück. Die Unternehmen sind mit dem reibungslosen Service unserer Recyclingpartner sehr zufrieden.

Was mit den Textilien genau passiert und wie unkompliziert die Abläufe sind, erfahren Sie in folgendem Beitrag oder in unserer Broschüre.

Bitte unterstützen Sie die Initiative der DESWOS  für Menschen, Umwelt und Klimaschutz. Werden auch Sie Stellplatz-Spender! Bitte nennen Sie uns mögliche freie Stellplätze für Textilcontainer!

Wünschen Sie weitere Informationen? Wir beraten Sie gerne.

Ihr Ansprechpartner:

Werner Wilkens
DESWOS-Geschäftsführer
Telefon 0221 57989-60
werner.wilkens@deswos.de

Pressemeldung vom 29.01.2015

Gerhard Müller ist neuer Generalsekretär der DESWOS

Der Verwaltungsrat der DESWOS wählt langjähriges Vorstandsmitglied zum ehrenamtlichen Generalsekretär


Gerhard Müller - Generalsekretär der DESWOS
Foto: DESWOS
Gerhard Müller (58), Geschäftsführer der GSW Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH, wurde im Januar 2015 in das Ehrenamt des Generalsekretärs der DESWOS gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Georg Potschka an, der am 27. November 2014 verstarb. Der Generalsekretär ist Vorstandsvorsitzender der DESWOS und leitet die Organisation mit mehr als 850 Mitgliedern und 6 Mitarbeitern in Köln.

Gerhard Müller wirkt seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Ziele der wohnungswirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit. Im Oktober 2002 wurde er in den Vorstand der DESWOS gewählt. Als Schwerpunkt seiner Tätigkeit im Vorstand war er für das Finanzwesen verantwortlich. „In den zwölf Jahren meiner Mitarbeit im Vorstand habe ich einen intensiven Einblick in die Arbeit der DESWOS bekommen“ erklärt Gerhard Müller. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft sehr gut zusammen arbeiten werden und die DESWOS weiterhin ein verlässlicher Partner für Menschen in Entwicklungsländern sein wird.“

In seiner jüngsten Initiative hatte Gerhard Müller im Rahmen einer Länderpartnerschaft mit dem Verein Partnerschaft Rheinland-Pfalz/Ruanda e.V. den Bau eines Mädchenwohnheims in Rusumo, Ruanda, auf den Weg gebracht. Daraus entwickelte sich eine Förderpartnerschaft mit dem Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V., seinen Mitgliedern und Geschäftspartnern, die gemeinsam das DESWOS-Projekt finanzieren.

Die Kolleginnen und Kollegen vom Vorstand und Verwaltungsrat sowie die MitarbeiterInnen der Geschäftsstelle der DESWOS wünschen Gerhard Müller viel Erfolg und freuen sich auf die gemeinsame Arbeit!

Unser aktuelles Projekt für Sie

Ecuador | Dorfentwicklung in Chingazo


In dieser traditionellen Hütte aus Bahareque, einem Flechtwerk aus Ästen mit Lehm beworfen, leben die Familien zurzeit noch.

In den Anden, in über 3.000 Meter Höhe, leben fast 1.500 Men­schen im neuen Projektdorf der DESWOS. Es ist die Gemeinde Chingazo mit vielen Klein­bauern. Einige von ihnen stellen Hüte und Mützen her. Sie alle leben in traditionellen Hütten oder halbferti­gen Häusern. Gegen die Kälte in die­ser Höhe und gegen die Asche des nahegelegenen Vulkans Tungu­rahua bieten die Hütten keinen Schutz. Armut, Chancenlosigkeit und vor allem die schlechte Wohnsituation lassen viele junge Menschen in die Städte abwandern, um Ar­beit zu suchen. Dort finden sie nur schlecht bezahlte und unsichere Gelegenheitsjobs. Viele von ihnen wollen wieder zurück in ihre Dörfer. Aber sie können die Situation zu­hause aus eigener Kraft nicht ändern.

Gemeinsam mit der Partnerorganisation Fundación EcoSur Ecuador hat die DESWOS im Jahr 2014 ein Programm zur Dorfentwicklung begonnen. Ein wichtiger Bestandteil ist die intensive Beratung mit den 1.450 Einwohnern zählenden Gemeinde. Zu klären sind Fragen wie: Wer benötigt welche Unterstützung und in welchem Umfang? Welche Fa­milie arbeitet aktiv mit und wie sieht diese Selbsthilfe aus? Wer kann welchen Geldbe­trag als Kredit zurückzahlen, um weiteren Familien zu helfen? DESWOS stellt die not­wendigen Ressourcen zur Verfügung, saniert und baut mit etwa 100 Familien. Dächer, Böden, Fenster und Türen sowie Toiletten und Waschräume werden teils saniert, teils neu gebaut. Diese Verbesserungen und das gemeinschaftliche Handeln dienen dem „buen vivir“, im weiteren Sinne übersetzt mit „gutem Leben“.  Das Ziel ist, die Würde der Menschen zu schützen und ihnen eine höhere Lebensqualität verschaffen.

Die DESWOS benötigt Spenden für:

  • ­Sanierung, Reparatur, Erweiterung von 100 Häusern
  • Ergänzung von Sanitäranlagen
  • Kochherde
  • Wassererwärmer, Regenwassersammeltanks
  • Gewächshäuser

Bitte unterstützen Sie die Kleinbauern in den Anden für ein „buen vivir“. Mit Ihrer Spende finanzieren Sie den Bau schützender Unterkünfte und eine gute Dorfentwicklung. Vielen Dank!

Spendenstichwort: WS 453 Dorfentwicklung Chingazo, Ecuador

Kontoinhaber: Deswos

Konto: 660 22 21

BLZ: 370 501 98

Sparkasse KölnBonn

Sie benötigen den Adobe Flash Player, um diesen Inhalt anzuzeigen.