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Neues Projekt in Nicaragua

Integrierte Gemeindeentwicklung und sichere Lebensräume in San Marcos


Drei Generationen auf engstem Raum in einer Hütte aus "wattle and daub", traditionellem Lehmbau aus mit Ästen geflochtenen und mit Lehm beworfenen Wänden.
Foto: DESWOS
Viele Familien des Ortes San Marcos leben dicht zusammengedrängt in baufälligen und zu kleinen Hütten im Landkreis San Rafael del Norte in Nicaragua. Zusätzlich zu ihrem ohnehin schon menschenunwürdigen Zustand sind die Unterkünfte vielerlei Gefahren der zentralamerikanischen Erdbebenzone ausgesetzt.

Beispielsweise droht in den Regenzeiten einerseits ein Abrutschen des Geländes an vielen Standorten, andererseits ist Wasser in guter Qualität Mangelware. 

So ist für die DESWOS und ihre lokale Partnerorganisation SofoNic vor allem die unsichere Wohnsituation als auch die Versorgung mit Wasser vorrangiges Thema.

Mit Beginn dieses Jahres startete das dreieinhalbjährige Hilfsprojekt deshalb neben der Sanierung und dem Neubau von Häusern für 100 Familien eine Reihe von weiteren Maßnahmen, die alle Dorfbewohner beteiligt und die allen zugute kommen werden.

Was die DESWOS im Einzelnen plant, lesen Sie bitte HIER.





Unser aktuelles Projekt für Sie

Südafrika | Kindgerechte Betreuung in Mfuleni

Ausbau von Kindertagesstätten in Armutsviertel


Das ist keine Umgebung für Kleinkinder: Extreme Enge und mangelnde Hygiene herrschen in den Wohnhütten der Tagesmütter in Mfuleni vor.
Foto: Matchbox

Mehr als 25.000 Menschen leben im größten Armutsviertel bei Kapstadt, dem Township Mfuleni. Die meisten wohnen in einfachen Hütten aus Holz, Plastik und Wellblech auf engstem Raum. In diesem Stadtteil wachsen unzählige Kinder auf. Sie haben einen schlechten Start in die Zukunft, denn es fehlt an einer kindgerechten und schulischen Förderung.

Zwar organisieren sich zahlreiche Tagesmütter selbst und gründen informelle Kindertagesstätten, um Babys und die bis zu fünf jährigen Kleinkinder zu betreuen. Aber die sehr einfachen Hütten sind klein und oft mit unzumutbaren hygienischen Bedingungen ausgestattet. Es fehlen die Mittel für das Nötigste, beispielsweise für eine warme Mahlzeit, für Spiel- und Lehrmaterial und erst recht für ausreichend sichere Räume.

Eltern können die Gebühren für den Kindergarten nicht bezahlen. Finanzielle Zuschüsse gibt es nur, wenn eine Kindertagesstätte offiziell registriert ist. Aber eine Registrierung erfolgt erst dann, wenn die Kita baulich ausreichend und mit pädagogisch qualifiziertem Personal ausgestattet ist. Die meisten der mehr als vierzig informellen Kitas in Mfuleni erfüllen diese Bedingungen nicht und bekommen deshalb keine Zuschüsse.

Nach einigen erfolgreichen Projekten fördern die DESWOS und Matchbox, unsere gemeinnützige Partnerorganisation in Kapstadt, weitere Einrichtungen. Matchbox setzt auf ein flexibles Raumsystem durch den Einsatz recycelter, umgebauter Schiffscontainer sowie die intensive Betreuung und Fortbildung der Eltern und Erzieherinnen.

Die DESWOS benötigt 29.500 Euro Spenden für folgende Maßnahmen:

  • ­Den Umbau von 4 Schiffscontainern für sichere und saubere  Koch- und Sanitäranlagen
  • ­für Spielräume und Spielgeräte für außen
  • für die Vermittlung pädagogischer und beruflicher Qualifikation zur Gesundheitsvorsorge und Selbstverwaltung der Betreuerinnen
  • für Workshops zu Gesundheit und Hygiene für Eltern
Bitte unterstützen Sie dieses Projekt, spenden Sie für eine menschenwürdige, sichere und kind­gerechte Betreuung der Kinder in Mfuleni. Herzlichen Dank!

Spendenstichwort: Kindgerechte Betreuung Mfuleni, Südafrika

Kontoinhaber: Deswos

Konto: 660 22 21

BLZ: 370 501 98

Sparkasse KölnBonn

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