Eritrea | Wiederaufbau der Klosterfarm Keren
Blühende Orangen- und Zitronenbäume nach 30 Jahren Krieg
Als nach 30 Jahren Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien endlich Frieden geschlossen wurde, lagen beide Länder in Schutt und Asche. Zerstörte Panzerwracks am Straßenrand waren Normalität, ein Gemüsefeld dagegen eine Seltenheit. Auch die Klosterfarm der Zisterziensermönche in der nördlichen Stadt Keren in Eritrea war zerstört und lag brach. Die Farm versorgte einst viele Märkte in Eritrea mit Obst und Gemüse. Auf Initiative eines deutschsprachigen Zisterziensermönchs und mit Hilfe des KSD Katholischen Siedlungsdienstes e.V. finanzierte die DESWOS
- den Wiederaufbau der Klosterfarm Keren,
- den Bau eines Brunnens,
- die Einrichtung eines verbesserten Bewässerungssystems,
- den Kauf eines Kleintransporters,
- landwirtschaftliche Beratung,
- die Anschaffung landwirtschaftlicher Geräte.
Dank der Klosterfarm gibt es heute auf lokalen Märkten wieder Obst und Gemüse "Made in Eritrea".
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