Ghana | Basisgesundheitsstation in Sampa
Ältestenrat und Königin Mutter besorgt um Gesundheit der Dorfbevölkerung
Im küstennahen Dorf Sampa in der Zentralregion von Ghana ist einerseits die traditionelle Dorfstruktur noch intakt. Andererseits prägen Landflucht, fehlende Ausbildung, geringe oder gar keine Einkommen und miserable Infrastruktur das Leben in Armut. Doch vor allem die fehlende Gesundheitsversorgung verhindert jegliche Entwicklung. Vielerlei Eigeninitiative im Dorf zeigt das Selbsthilfepotential der Menschen. Zur dringenden Verbesserung der Gesundheitslage wird zusätzlich Hilfe von außen benötigt. Gemeinsam mit ASASE, einem gemeinnützigen und kompetenten Unterstützerverein aus Heidelberg, unterstützt DESWOS folgende Selbsthilfemaßnahmen des Dorfes Sampa:
- Bau einer Basisgesundheitsstation für das Dorf und seinen Einzugsbereich
- Einrichtung mit dem notwendigen Mobiliar
- Ausstattung mit medizinischen Geräten für Erste Hilfe, Geburtshilfe und Nachsorge, Impfungen, Wundbehandlung und einem Grundstock an erforderlichen Medikamenten
- Startfinanzierung des medizinischen Personals, später verankert im ghanaischen Gesundheitssystem
- Ausbildung von Hilfspflegern
Bitte unterstützen auch Sie die Arbeit der DESWOS - Sie leisten damit Hilfe zur Selbsthilfe!
|